Pädagogisches Angebot

Unsere Klassen

Unsere Angebote

Regelklassen bereiten auf den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule und den Qualifizierenden Abschluss der Mittelschule vor. Auf Wunsch kann am Nachmittag die offene Ganztagesschule besucht werden. Ab der siebten Klasse ist bei entsprechenden Leistungen der Wechsel in die M-Klasse möglich, ab der 9. Jahrgangsstufe bietet die V-Klasse eine Anschlussmöglichkeit, um den Mittleren Schulabschluss zu erwerben. Die Regelklassen sind eine Alternative zur Ganztagesklasse.

An der GSMS gibt es zwei Deutschklassen, die das komplette Altersspektrum einer Mittelschule umfassen und einer großen Fluktuation unterliegen. Definitionsgemäß stellt die Deutschklasse ein Angebot für Schüler mit Migrationshintergrund dar, die über keine oder lediglich rudimentäre Deutschkenntnisse verfügen. Diese werden dementsprechend besonders im Bereich der deutschen Sprache gefördert. Bei ausreichendem Kenntnisstand werden die Schüler in reguläre Klassen versetzt.
Neben erfahrenen Lehrkräften für Deutschklassen ist auch die Fachberaterin Migration (GS und MS) des Schulamtes an unserer Schule tätig.

Profil Umweltschule

Nachdem wir uns als Geschwister-Scholl-Mittelschule im Jahr 2018 das Profil „Umweltschule“ gegeben haben, sind wir im vergangenen Jahr bereits zum dritten Mal als „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet wurden.

Um diese Auszeichnung zu erhalten, ist es erforderlich, umweltspezifische Elemente in den Unterrichtsalltag zu integrieren. Begonnen hat dieser Prozess mit der Einrichtung von Umweltklassen in den Jahrgangsstufen 5 und 6 im gebundenen Ganztag. Der Unterschied zu regulären Klassen ist der, dass in den Umweltklassen Inhalte aus dem bayerischen Lehrplan vermehrt anhand von Themen aus den Bereichen Umwelt und Natur behandelt werden. Zusätzlich stehen Unterrichtsgänge in den Wald, das Lernen in und von der Natur, das Kennenlernen der heimischen Tier- und Pflanzenwelt und die Arbeit im neuen Schulgarten auf dem Programm. Im Fach WG werden Insektenhotels, Nistkästen oder ähnliches hergestellt.

In vielen weiteren Klassen und Jahrgangsstufen finden Aktionen zum Thema Umwelt im Rahmen des Unterrichts projektbezogen statt. Ein Beispiel hierfür sind die Workshops „Fairändere!“ und „FaMOOS und geWALDig“, bei dem es vor allem um die Bildung für nachhaltige Entwicklung am Beispiel von Kakao und Wald geht.

Auch in den Arbeitsgemeinschaften im gebundenen Ganztag wird in den Jahrgangsstufen 5 – 8 ist das Thema „Umwelt“ im Rahmen der AG „Naturforscher“ umfassend berücksichtigt. Ebenso werden in der Offenen Ganztagesschule umweltspezifische Ziele verfolgt. Dies geschieht zum Beispiel durch die AG „Meer-rett-ich“, bei der es um die Vermeidung von Plastikmüll geht oder die Arbeit im FAB-LAB Neunkirchen am Brand.

Bandklasse – was ist das?

„Ich fand das schon in der Schule immer komisch.

Wenn wir Fußballspielen lernen sollten, bekamen wir einen Ball.

Mein Kunstlehrer war schrecklich, aber wir durften malen.

Nur in Musik hieß es: Setzt euch hin und hört zu.”

Sir Simon Rattle

klasse.im.puls

ist das bundesweit erste musikpädagogische Förderprogramm, das die Einrichtung von Musikklassen an bayerischen Mittel- und Realschulen unterstützt. Es wurde 2009 auf Initiative der Professur Musikpädagogik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gegründet. Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und mit finanzieller Unterstützung der Schulen durch den Bayerischen Sparkassenverband stellt klasse.im.puls das aktive Musik machen in den Mittelpunkt des Musikunterrichts der Sekundarstufe

9 Argumente für die Bandklasse

  • Gemeinsames Musikmachen als Grundlage und Mittelpunkt des Musiklernens. („Teaching Music by Music“)
  • Vermittlung musikalischer Grundkompetenzen an alle Schülerinnen und Schüler
  • Training und Aufbau sozialer Kompetenz
  • Abbau der Gewaltbereitschaft
  • Stärkung des Selbstkonzepts
  • Stärkung des Vertrauens in eigene Fähigkeiten
  • Aufbau von Selbstbewusstsein
  • Erwerb von Schlüsselqualifikationen: kooperatives und konsequentes Arbeiten, zielorientierte Planung, Konzentrations- und Motivationsfähigkeit
  • Förderung der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund

Welches Instrument?

Nach einer kleinen Kennenlern- und Eingewöhnungsphase in der Rockklasse wählen die Schüler in Absprache mit dem Lehrer ihr Instrument selbst. Die Lehrkräfte unterstützen sie bei ihrer Wahl unter Berücksichtigung ihrer Talente und den Bedarf der Klasse. Ein Rockklassenkonzept lebt davon, dass die Songs und damit die Schüler rocken!

Wer ein Instrument übt, erwirbt auf natürliche Weise (soziale) Kompetenzen wie Ausdauer, Konzentrationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft. Wer mit anderen zusammenspielt, entwickelt „ganz nebenbei“ Gemeinschaftssinn, Teamgeist und die Fähigkeit, dem anderen zuzuhören.

Die Wahl besteht aus folgenden Instrumenten:

  • Keyboard
  • E-Gitarre
  • Bass
  • Schlagzeug/ Percussion

Das Konzept

  • 3 Stunden Musik pro Woche
  • grundlegender, lehrplanabdeckender Musikunterricht à durch den Musiklehrer der Klasse
  • Instrumentalunterricht in drei Gruppen (Tasten-, Saiten-, Schlaginstrumente) à durch weitere Musiklehrer der Schule
  • Bandpraxis → Bands üben das Zusammenspiel

Erfolge an der GSMS

  • immenses Interesse am Fach Musik
  • bessere Motivation in der Schule (allgemein)
  • größere Identifikation mit der Schule
  • Kooperationsfähigkeit steigt
  • neues Hobby
  • neues Betätigungsfeld daheim

Mit folgendem Link können Sie das Anmeldeformular herunterladen. ANTRAG AUF AUFNAHME IN DIE MUSKIKLASSE

Was zeichnet den M-Zweig aus?

Der M-Zweig beginnt mit der 7. Jahrgangsstufe und endet nach der 10. Klasse mit dem Bestehen der Mittleren Reife. Lerninhalte werden in den M-Klassen umfangreicher und vertieft behandelt, das Arbeitstempo ist erhöht und die Aufgabenstellungen sind wesentlich anspruchsvoller.

Schüler, die für den M-Zweig geeignet sind müssen:
– eine gute Arbeitshaltung haben,
– selbstständig und zielgerichtet arbeiten können,
– mit dem erhöhten Anforderungsniveau zurechtkommen,
– bereit sein, mehr Zeit für das Lernen und Vorbereiten zu investieren.

Welche Vorteile bietet der Besuch eines M-Zweiges?
Der M-Abschluss ist gleichwertig mit dem Realschulabschluss. Die Schüler erhalten die gleichen Berechtigungen und Zugang zu allen Ausbildungsberufen und weiterführenden Schulen, welche die Mittlere Reife voraussetzen.

Mit welcher Jahrgangsstufe beginnt der M-Zweig?
Ab der 7. Klasse beginnt der M-Zweig.

Welche Aufnahmebedingungen gibt es für die M-Klassen?
Grundsätzlich gilt: Ab der 7. Klasse hat ihr Kind jedes Jahr die Möglichkeit auf den M-Zweig zu wechseln, wenn es einen bestimmten Notendurchschnitt vorweisen kann. Entscheidend ist stets der Notendurchschnitt der Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch. Allerdings variieren die Aufnahmebedingungen der einzelnen Jahrgangsstufen.

Aufnahmebedingungen für die Klasse M7
Ein Notendurchschnitt von 2,66 in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch im Zwischenzeugnis oder im Jahreszeugnis der 6. Klasse.
Durch das Bestehen der Aufnahmeprüfung.

Aufnahmebedingungen für die Klassen M8 und M9
Notendurchschnitt von 2,33 in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch im Zwischenzeugnis oder im Jahreszeugnis der vorhergehenden Jahrgangsstufe.
Durch das Bestehen der Aufnahmeprüfung.

Aufnahmebedingungen für die Klasse M10
Mit dem bestandenen qualifizierenden Abschluss der Mittelschule mit einem Notendurchschnitt von 2,33 in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch.
Durch das Bestehen der Aufnahmeprüfung.

Welche Vorteile bieten die M-Klassen?
– Die Schüler bleiben in ihrer gewohnten Umgebung. Ein Schulwechsel ist nicht nötig.
– Das Klassenlehrerprinzip bleibt erhalten.
– Die Fachbereiche AWT und Technik/ Wirtschaft/ Soziales bereiten gezielt auf die Berufswahl und das Arbeitsleben vor.

Die Vorbereitungsklassen (V1/V2) zum Mittleren Schulabschluss

Seit 2013 bietet die GSMS Röthenbach mit großem Erfolg das 9+2-Modell an, bei dem die Schüler nach einem erfolgreichen Qualifizierenden Abschluss in zwei Schuljahren zum Mittleren Schulabschluss geführt werden. Derzeit bieten wir die V-Klassen als gebundene Ganztagesklassen an.

I. Das Grundprinzip:

1. Halbjahr V1 bis zu den Herbst- bzw. Weihnachtsferien:

  • Wiederholung und Festigung wichtiger Grundlagen und Inhalte der 9.Jahrgangsstufe (Mathematik, Englisch, Deutsch).        
  • Aufarbeitung des zusätzlichen Jahresstoffes der M9 .
  • Ziel ist es, eine gemeinsame Basis zu schaffen, so dass auf M-Klassen-Niveau weitergearbeitet werden kann

Restliche Zeit der V1 und V2:

  • Vermittlung des Jahresstoffes der M10

II. Der große Vorteil der V-Klassen: Mehr Zeit

Statt in einem Schuljahr (bzw. einem dreiviertel Schuljahr bis Prüfungsbeginn) wird der Schulstoff der M10 und die fehlenden M9-Inhalte in zwei Jahren vermittelt.
So bleibt mehr Zeit für…
– Wiederholung von Grundwissen (Englisch, Mathematik, Deutsch)
– die einzelnen Unterrichts- und Prüfungsthemen.
– individuelle Förderung
– Intensivierung (5-stündige Hauptfächer, Nachmittagsunterricht im Ganztageszug)
– Berufsfindung (zwei zusätzliche Praktika in der V1, 3-stündige Praxisfächer)
– Eigenständiges Arbeiten (Projekte, Referate, …)

III. Voraussetzungen

Bestehen des Qualifizierenden Mittelschulabschlusses (Quali) mit einem
a) Durchschnitt von 2,5 der besser:
 sichere Aufnahme in die V1

  • Voraussetzung: Kennenlerngespräch von Schüler und Eltern mit der Schulleitung

b) Durchschnitt schlechter als 2,5:

  •  mögliche Aufnahme in die V1 unter bestimmten Voraussetzungen
  •  nähere Informationen erhalten Sie hierzu im Sekretariat unserer Schule

IV. Anmeldung

Vorläufige Anmeldung:       ab dem Halbjahr der 9. Klasse
Endgültige Anmeldung:      in den beiden Tagen nach Erhalt des Quali-Zeugnisses im Sekretariat unserer Schule

GANZTÄGIG LERNEN – die gebundene Ganztagesschule

Seit vielen Jahren bieten wir an unserer Schule den gebundenen Ganztag an und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Wir verknüpfen Bildung, Soziales Lernen und sinnvolle Freizeitgestaltung miteinander.

Durch den Ganztag wird Schule zum Lern- und Lebensort gleichermaßen, der eine kontinuierliche und individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler möglich macht. Es entsteht eine Lernkultur, welche die unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnisse berücksichtigt und einen vielgestaltigen Schulalltag ermöglicht.

Was bietet unsere gebundene Ganztagesmittelschule?

In der gebundenen Ganztagsschule gibt es ein schulisches Gesamtkonzept von Unterricht, Erziehung, ergänzender Förderung und Betreuung, an dem alle Schülerinnen und Schüler in der Zeit von 8:00 bis 15:30 Uhr von Montag bis Donnerstag verpflichtend teilnehmen. Freitags endet der Unterricht in der Regel um 13:00 Uhr.

Der Besuch der gebundenen Ganztagsschule ist für die Eltern kostenfrei, nur die Kosten für das Mittagessen müssen übernommen werden.

Wir arbeiten dabei mit außerschulischen Partnern zusammen, die oft aus den Bereichen Sport, Musik, Theater und Kunst kommen.

In der Ganztagsschule wird der Unterrichtsstoff nicht mehr bis mittags komprimiert durchgezogen, sondern entsprechend der unterschiedlichen Lern- und Leistungskurven der Schüler gestaltet: Bildungsangebote wechseln sich mit eigenständigem Lernen und Zeit zum Vertiefen ab.

Außerdem bietet die Ganztagsschule den Schülern ein Netz von Förder- und Unterstützungsangeboten. So erhalten Schüler mit Lernschwierigkeiten eine ebenso maßgeschneiderte Förderung wie besonders Begabte. Auch die Sprachförderung der Kinder nichtdeutscher Herkunft ist durch die ganztägige Begegnung intensiver.

Eine optimierte Zeitstruktur des Stundenplans ermöglicht moderne Lernformen wie fächerübergreifende Projekt- sowie Werkstattarbeit mit Themenfeldern aus naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Bereichen. Wahlpflichtunterricht und AG-Angebote bieten über den ganzen Tag verteilt eine vielfältige Auswahl an sozialen, handwerklichen, künstlerischen, sportlichen sowie freizeitpädagogischen Bildungsangeboten. Eine betreute Mittagsfreizeit sowie ein gesundes Mittagessen zählen zum attraktiven Ganztagsangebot unserer Schule.

Wichtige Eckpunkte im Überblick:

  • Tagesablauf in rhythmisierter Form
  • Lehrertandem als Klassenleitung
  • Pflichtunterricht und zusätzliche Angebote über den Tag verteilt
  • Anwesenheitspflicht an vier Tagen in der Woche von 8 bis 15:30 Uhr
  • Soziales Lernen im Klassenverband (eine Wochenstunde ist eigens dafür vorgesehen)
  • eigenverantwortliches Arbeiten mit speziellen Methoden wie z.B. Freie Arbeit, Projektarbeit, Stationenarbeit
  • Wochenplanarbeit als zentrale Unterrichtsform (4 – 6 Std. verteilt über die Woche), in der die Schülerinnen und Schüler lernen, selbstbestimmt zu lernen. Sie wird in der Regel von einer Lehrkraft und einer Honorarkraft gemeinsam begleitet. Schriftliche Hausaufgaben gibt es deshalb unter der Woche keine. Nur an Wochenenden sollte je nach Bedarf für Proben geübt werden.
  • Studierzeit (ca. 2 – 3 Stunden pro Woche) zum selbständigen Vertiefen und Üben, z. T. mit Unterstützung einer anderen Lehrkraft oder Honorarkraft und Differenzierung in individuellen Lerngruppen.
  • Arbeit mit Kompetenzrastern und Kompetenzübersichten zur Einschätzung eigenen Könnens und individueller Lernförderung.
  • Vertiefte Berufsorientierung ab der 7. Klasse mit Praktika in der Berufsschule, vermehrt Betriebserkundungen und intensiver Berufsvorbereitung
  • Gestaltung der Mittagszeit nach pädagogischen Grundsätzen mit verschiedenen Angeboten (Sportplatz, Pausenhof, Aula, Bastelraum, Spiele- und Ruheraum, Kicker, Bereich zum Chillen und Relaxen).
  • gemeinsames Mittagessen in der Mensa:
    • mehrere Essensangebote zur Auswahl (während der Mittagspause)
    • mit verbindlichem vorherigen Bestellsystem übers Internet
    • gemeinsam mit einer Lehrkraft
    • Kosten einer vollwertige Mittagsmahlzeit derzeit 3,90 € (kann vom Landratsamt bezuschusst werden)

Die Offene Ganztagsschule (OGS) ist ein Angebot der Nachmittagsbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der Regelklassen (nicht Ganztagsklassen), das im Anschluss an den Unterricht stattfindet.  Der Träger des Angebots ist seit September 2022 die Firma Schulhaus Nachmittagsbetreuung gGmbH. 

Die Anmeldung für die OGS erfolgt für mindestens 2 Tage in der Woche und ist für das ganze Schuljahr verpflichtend. Die Anmeldeformulare sind im Download-Bereich sowie in der OGS zu finden. Die regulären Betreuungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 13:00 bis 15:30 Uhr, freitags bis 15:00 Uhr. Bei früherem Unterrichtsende findet ein nahtloser Übergang von der Schule zur OGS statt. Freitags wird die Notbetreuung für berufstätige Eltern und Erziehungsberechtigte angeboten. An den Feiertagen, in den Ferien und an den Freitagen vor allen Ferien findet keine Betreuung statt. 

Der offene Ganztag bietet ein gemeinsames Mittagessen, eine Hausaufgabenbetreuung und ein Freizeitangebot an. 

Das Essen wird in der OGS-eigener Küche täglich frisch zubereitet und kann von den Schülerinnen und Schüler direkt in der OGS gekauft und verzerrt werden. Wichtig: Bitte Ihrem Kind täglich das Geld für die Mittagsverpflegung geben. 

Hausaufgabenbetreuung findet in geschlossenen Gruppen in den Klassenräumen statt und beträgt 45min (bei Bedarf eine Stunde). Hier findet ein regelmäßiger Austausch mit den zuständigen Lehrkräften statt. 

Das Freispiel hat bei uns einen hohen Wert und wird als Raum für individuelle Entwicklung und Entfaltung gesehen. Durch ein vielfältiges Angebot kommen wir den Interessen unserer Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Sport, kreatives Gestalten, Kochen etc entgegen und fördern eine gemeinsame handyfreie Zeit. In diesem Schuljahr freuen wir uns auch folgende AGs anbieten zu können: 

Auf die gemeinsame Zeit freuen sich 

  • Hilal Asirouglu, gelernte Fachverkäuferin im Lebensmittelbereich und pädagogische Mitarbeiterin;
  • … folgt

Für Rückfragen, Anregungen und Wünsche sind wir unter 

Festnetz: 0911/ 215 415 40 

Mobil: 0172/ 383 77 05 

E-Mail: ogs@gs-ms.de erreichbar. 

Das Angebot auf einen Blick:

  • kostenlose, nachmittägliche Betreuung
  • Montag bis Donnerstag (11:30 bis 16.00 Uhr)
  • Freitag (11:30 bis 15:00 Uhr), bei ausreichender Anzahl von Anmeldungen
  • Träger: Schulverband der GSMS
  • Betreuung ist schulische Veranstaltung
  • Anmeldung erfolgt verbindlich für das gesamte Schuljahr

Unter folgendem Link können Sie die Informationen und Anmeldeunterlagen für die OGS im Schuljahr 2024/2025 herunterladen: Anmeldeformular und Informationsanschreiben OGS

Unsere AG-Angebote im Schuljahr 2025/ 2026:

*wird noch aktualisiert*

Einige AG´s werden über unseren Kooperationspartner Schulhaus Nachmittagsbetreuung angeboten.

 

Liebe Schüler, Eltern, Lehrkräfte!

Die Schulberatung bietet Informationen und Unterstützung an, z.B. bei

  • Lern- und Leistungsproblemen
  • Schwierigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben
  • Rechenschwierigkeiten.

Wir können uns gemeinsam Gedanken machen bzgl.

  • Schullaufbahn
  • Berufsorientierung
  • Schulwechsel
  • Fragen zur Inklusion.

Auch bei Problemen im sozialen Miteinander, wie

  • Verhaltensproblemen
  • Mobbing
  • Schulabsentismus
  • persönlichen Krisen

können Sie gerne Kontakt aufnehmen.

Die Schulberatung ist kostenlos, freiwillig, unabhängig und unterliegt einer besonderen Schweigepflicht.

Der Kontakt ist möglich über

  • die Klassenlehrkraft,
  • über TEAMS
  • per Mail (sonja.waldmann-mueller@schulen-nl.de)
  • per Telefon: 0911/21 54 15 510

*** wird noch aktualisiert ***

Im Rahmen der vertieften Berufsorientierung werden unsere Schülerinnen und Schüler an die Berufs- und Arbeitswelt stufenweise herangeführt. Dieser Prozess beginnt lehrplangemäß in der 5. und 6. Jahrgangsstufe mit Arbeitsplatzerkundungen im Schulhaus und Arbeitsplatzerkundungen im häuslichen Umfeld.

Ab der 7. Jahrgangsstufe beginnen in der Schule die Fächer der berufsorientierenden Zweige

  • Soziales
  • Technik und
  • Wirtschaft

In den Jahrgangsstufen 8, 9 und in den Vorbereitungsklassen finden

  • Betriebspraktika und
  • Betriebserkundungen statt.

In den 8. Klassen testen wir aktuell sehr erfolgreich das 4+1-Modell, bei dem die Schüler vier Tage in der Schule unterrichtet werden und einen Tag in einem Betrieb verbringen.

Zusätzliche zu den verpflichtenden berufsorientierenden Maßnahmen gibt es an der Geschwister-Scholl-Mittelschule Röthenbach noch folgende freiwilligen Angebote:

  • freiwilliges soziales Schuljahr (FSSJ)
  • Kooperation mit der Berufsschule
  • Projektwoche zur Berufsorientierung
  • Berufsorientierungstage
  • Bewerbertraining
  • Schülercoaches
  • Zusammenarbeit mit Experten aus der Wirtschaft
  • Sprechstunden der Berufsberatung
  • Besuch von Ausbildungsplatzbörsen
  • Elternabende mit der Berufsberatung
  • Berufseinstiegsbegleiter
  • Kooperationen mit Firmen und Bildungseinrichtungen in der Umgebung

*** wird noch aktualisiert ***